Aussicht auf Berlin und auf das Gebäude der Berliner Steuergespräche

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Tagung 21./22.11.2018: Chancen guter Gesetzgebung in einer komplexen Welt

Stellungnahmen von: Bundesministerin Dr. Katarina Barley, MdB, Dr. Johannes Fechner, MdB, RA Dr. Wolfgang Haas, Prof. Dr. Johanna Hey, Prof. em. Dr. iur. Ulrich Karpen, Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof, Dr. Jürgen Martens, MdB, Prof. Dr. h.c. Rudolf Mellinghoff, Prof. Dr. Ekkehart Reimer, RAin Dr. Friederike Rotsch, RAin Prof. Dr. Andrea Versteyl, RA Axel Voss, MdEP, RA Prof. Dr. Christian Winterhoff

Sachzuwendungen im Geschäftsleben – Missstände der einkommensteuerrechtlichen Behandlung und Reformvorschläge

Zusammengefasstes Video zur Veranstaltung mit StBin Dr. Janine v. Wolfersdorff, Dr. Danyal Bayaz, MdB, Lothar Binding, MdB, WP/StB Fritz Güntzler, MdB, StB Dipl.-Finw. Markus Herbrand, MdB, Thomas Eigenthaler, Michael Pleines, RiBFH Dr. Stephan Geserich, MRin Ingetraut Meurer, Dipl.-Finw. RD Walter Niermann, Dipl.-Finw. Daniel Busche

PStS Dr. Michael Meister, MdB zum Vorschlag eines öffentlichen Country-by-Country-Reportings

Gerade erst konnte eine verbesserte steuerliche Transparenz internationaler Konzerne gegenüber den Finanzverwaltungen rund um den Globus durch ein vertrauliches „Country-by-Country-Reporting“ gesetzlich unter „Dach und Fach“ gebracht werden. Eine länderbezogene steuerliche Berichterstattung gegenüber der Öffentlichkeit steht allerdings nach wie vor auf der politischen Agenda. Nachdem sich zunächst das Europäische Parlament des Themas angenommen hatte, legte die Europäische Kommission im April 2016 einen Richtlinienvorschlag vor, nach dem für Unternehmen ein öffentliches Country-by-Country-Reporting vorgeschrieben werden soll. Berichtet werden soll demnach – Land für Land – über die Art der Tätigkeiten, die Zahl der Beschäftigten, die Umsatzerlöse, den „Gewinn vor Steuern“ und die einbehaltenen Gewinne sowie die im jeweiligen Jahr geschuldete und gezahlte Ertragsteuer. Ziele und Wirkungen und selbst die europäische Rechtsgrundlage des Richtlinienvorschlags sind allerdings höchst umstritten. Im Gespräch mit StBin Dr. Janine v. Wolfersdorff äußert sich hierzu der Parlamentarische Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen, Dr. Michael Meister (MdB, CDU).

Interview Partner:  
PStS Dr. Michael Meister, MdB
Was kann ein Tax Compliance Management System leisten?

Zur Änderung des AEAO zu § 153 AO durch BMF vom 23.5.2016

Unternehmen sind gesetzlich nicht zur Einrichtung eines bestimmten innerbetrieblichen Kontrollsystems zur Erfüllung ihrer Steuerpflichten verpflichtet. Die Einrichtung solcher Systeme hat allerdings nicht nur im Besteuerungsverfahren, sondern auch für ein mögliches Steuerstrafverfahren Relevanz.

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